Lottes Blog – Der Blog zur Lotte

Die Etikettiermaschine im Kopf

Als ich damals vor etwa zehn Jahren anfing zu begreifen, dass sich mein Geschlecht nicht durch die allseits bekannten binären Kategorien beschreiben lässt, stand ich vor einem Problem: Ich wusste nun zwar relativ sicher, was ich nicht war, aber diese Erkenntnis half mir in keinster Weise dabei, meine Identität konstruktiv zu definieren. Mir fehlten schlichtweg die Worte, um mich selbst zu beschreiben. Sammelbegriffe waren mir alle nicht präzise genug, und die präziseren Labels gefielen mir auch nicht so wirklich. Mangels Alternativen entschied ich mich zunächst, beim Status quo „Frau“ zu bleiben, bis sich mir etwas Passenderes offenbarte.

Mit der Zeit entdeckte ich natürlich akkurate Labels für meine Geschlechtssituation – ironischerweise beschreibe ich mich heutzutage am liebsten einfach nur als nichtbinär, was ja eigentlich ein Sammelbegriff ist – und ich dachte, ich hätte das ganze Theater mit der Identitätsfindung endgültig hinter mir. Jedoch hallt mittlerweile dieselbe Unsicherheit wie damals vor zehn Jahren in einem anderen Bereich wider und bereitet mir erneutes Kopfzerbrechen.

Ich möchte in diesem Artikel über meine Beziehung zur Neurodivergenz sprechen.


Vielleicht ist es einigen von euch bereits gelungen, meine bombensichere Fassade zu durchschauen, aber für den Rest rücke ich jetzt mit der Wahrheit raus: Ich bin nicht neurotypisch.

Meine Gedankenwelt ist selbstverständlich stark durch meine Depressionen geprägt, aber schon lange bevor ich mit diesem Fluch belegt wurde, war bei mir zu erkennen, dass ich nicht wie die meisten anderen Kinder war.

Lesen und Schreiben brachte ich mir im Kindergartenalter selbst bei. Ich wünschte, ich wüsste noch, wie ich das anstellte. Und gelesen habe ich viel – ausschließlich Sachbücher, versteht sich. Mir war die Hubble‐Sequenz zur Klassifizierung von Galaxien ein Begriff, bevor ich analoge Uhren lesen konnte. (Okay, darin bin ich heute auch noch schlecht.) Und wie ich den Nintendo‐Power‐Ratgeber für die drei Super‐Mario‐Bros.‐Spiele auf dem NES verschlungen habe. Wir besaßen SMB2 nicht mal, nur 1 und 3, aber ihr könnt drauf wetten, dass ich dennoch alle Items und Gegnertypen mental abgespeichert hatte. Das erste Buch mit Handlung hingegen, welches ich freiwillig las, lieh ich mir erst am Gymnasium von meiner damaligen Freundin aus. (Es war übrigens Die Rückkehr des Sherlock Holmes. Ja, nicht der ideale Einstiegspunkt für die Serie, ich weiß.)

Als ich in der zweiten Klasse war, ließen meine Eltern einen IQ‐Test bei mir durchführen, und ich glaube, 135 war das Ergebnis. IQ‐Tests mögen zwar Quatsch sein, aber ich besitze dadurch jetzt zumindest ein konkretes Label für das, was in meinem Kopf vor sich geht: Hochbegabt.

Wusstet ihr eigentlich, dass Hochbegabung gar nicht mal so cool ist?

Hochbegabung bedeutet, dass ihr jedes Jahr zur Matheolympiade geschickt werdet – manchmal ohne überhaupt an der Qualifikationsrunde teilgenommen zu haben – und nicht widersprechen dürft. Weitaus ernsthafter bedeutet Hochbegabung auch, dass ihr es euch selbst nicht erlaubt zu versagen, und sei es in einem noch so kleinen Ausmaße. Denn ihr seid ja „das schlaue Kind“, das sämtliche Erwartungen – ob sie tatsächlich existieren oder reine Einbildung sind – stets erfüllen und übererfüllen muss. Sowas wird besonders unterhaltsam, wenn ihr in eurer Jugend dann eine psychische Krankheit entwickelt, die euch pauschal daran hindert, Leistungen zu erbringen. Spaß!

Wie dem auch sei. Vor ein paar Jahren, während mein (bereits zweites) Informatikstudium vorhersehbarerweise um mich herum zusammenbrach, kam bei mir der Verdacht auf, dass ich eventuell ADHS haben könnte. Es war bereits mehrere Male vorgekommen, dass Menschen mit ADHS im Internet ihre Erfahrungen teilten und ich mich in vielen, vielen Punkten wiederfand. Es war einfach zu verdächtig. Irgendwann sah ich ein, dass ich der Sache ernsthaft auf den Grund gehen sollte, und bemühte mich um eine Diagnose. Denn wenn sich tatsächlich herausstellen sollte, dass ich ADHS habe, wäre meine Situation nicht mehr aussichtslos gewesen. Immerhin gibt es Medikamente gegen ADHS! Davon hatte ich gelesen! Womöglich ließe sich, wenn ich meine Konzentrationsschwäche in den Griff bekäme, sogar noch mein Studium retten! (Und weitere tolle Witze, die Sie sich selbst erzählen können...)

Aus meiner Perspektive sah der Fall auch recht klar aus. Ich erinnerte mich daran, dass ich in der Grundschule einst Platz 2 der meisten vergessenen Hausaufgaben in meiner Klasse belegte. Dass ich am Gymnasium mehr und mehr Zeit im Unterricht damit verbrachte, komplexe Zahlen zu multiplizieren, Schriftsysteme zu entwickeln oder Muster aus Würfeln zu zeichnen, anstatt auf den Stoff zu achten. Dass ich meine Arme und Beine nie lange stillhalten konnte und ständig – manchmal völlig unbewusst – nach zufälligen Gegenständen griff, um meine Finger zu beschäftigen. Einmal hatte ich so sogar das Spiralheft einer Mitschülerin zerstört.

Nun, nach den Gesprächen mit der Diagnoseperson und der Auswertung meiner Antworten stellte sich heraus, dass ich kein ADHS haben könne, da ⓐ aus meinen Schulzeugnissen und der Befragung meiner Eltern nicht hervorging, dass ich im Alter von neun Jahren bereits offensichtliche Symptome zeigte, und ⓑ ich ein richtig gutes Abitur geschrieben habe.

Ich war mit dieser Schlussfolgerung nicht einverstanden.

Man verwies mich an eine weitere Person, die mit mir einen Konzentrations‐ und Gedächtnistest durchführte. Eventuell ließe sich so doch noch beweisen, dass ich mit meinem Verdacht richtig lag.

Der „Konzentrationstest“ bestand aus einer extrem einfachen Aufgabe, die nur wenige Minuten in Anspruch nahm. Es gab keine Ablenkungsmöglichkeiten und ich wurde die ganze Zeit über von der Prüferin beobachtet. Wenig überraschend bestand ich ihn mit Bravur. Um mein Gedächtnis zu testen, war es lediglich nötig, mir ein paar Listen von jeweils zehn Wörtern einzuprägen. Auch keine Raketenwissenschaft.

Es sollte offensichtlich sein, dass diese Tests rein gar nichts mit meiner Lebensrealität zu tun hatten und die Probleme, mit denen ich aufgrund meines defekten Hirns zu kämpfen hatte, nicht im Geringsten widerspiegelten, also weigerte ich mich erneut, die Ergebnisse der Untersuchung anzuerkennen. Leider kam es jedoch nie zu einer Runde 3, denn wenig später begann meine Zeit in der Klinik und irgendwarum darf man während einer stationären Behandlung keine anderen Ärzte aufsuchen. Fragt mich nicht.


Also keine ADHS‐Diagnose für mich. Aber wieso war mir das überhaupt so wichtig?

Einerseits ging es mir natürlich um die medikamentöse Behandlung. Menschen mit ADHS berichteten immer wieder darüber, dass bestimmte Medikamente es ihnen ermöglichten, tatsächlich Dinge zu tun. Anders als meine Antidepressiva schienen diese Mittel einen konkreten Effekt zu haben und das bereits nach kurzer Zeit. Ich brauchte also eine entsprechende Diagnose, um meine Symptome auf dieselbe Weise aus der Welt schaffen zu können, denn ohne Diagnose keine Medizin. So funktionierte es zumindest in meiner Vorstellung. Ich weiß bis heute nicht, ob das wirklich eine Bedingung ist, um Amphetamine oder was auch immer verschrieben zu bekommen.

Es steckte jedoch noch mehr dahinter. Nach meinem ersten erfolglosen Diagnoseversuch hatte mir der zuständige Psychologe in einem Buch gezeigt, worin sich ADHS und Depressionen jeweils äußern – die Listen waren im Grunde identisch. All meine Beschwerden ließen sich also auch problemlos mit meiner bereits bekannten Depression erklären. Er fragte mich dann – und ich glaube, so war der Wortlaut – ob ich davon enttäuscht sei. Ich erinnere mich nicht mehr, wie damals meine genaue Antwort lautete, aber er hatte damit einen wunden Punkt getroffen.

Rückblickend betrachtet war ich in der Tat enttäuscht zu lernen, dass ich nicht an ADHS leide.

ADHS erfüllte für mich den Zweck eines Labels. Die ganzen Symptome, die mir das Leben seit Jahren schwer machten – die Konzentrationsschwäche, die Organisationslosigkeit, mein miserables Gedächtnis – all das wäre durch den bloßen Akt einer offiziellen Diagnose nicht beeinflusst worden, aber ich hätte einen Namen für diesen Aspekt meines Seins gehabt. Und dieser Name hätte mich gleichzeitig zum Teil einer Gemeinschaft gemacht.

Ich glaube, es ist ein recht normales Gefühl, zu einer Gruppe dazugehören zu wollen. Zu wissen, dass es Andere gibt, die viele deiner Erfahrungen und Gedanken teilen. Für mich zumindest ist das einer der besten Aspekte daran, queer zu sein. Wenn sich wer ein gelbes, ein weißes, ein violettes und ein schwarzes Emoji‐Herz in den Benutzernamen packt, weiß ich sofort: Das sind meine Leute. Ich kann auf Tumblr gehen, eines meiner queeren Labels ins Suchfeld tippen und (falls die Suchfunktion ausnahmsweise mal funktioniert) Dutzende, Hunderte, Tausende von anderen Menschen finden, die mich auf Anhieb verstehen und die ich auf Anhieb verstehe. Es fühlt sich gut an, ein Label zu tragen.


Nachdem meine Eskapaden zu nichts geführt hatten, entschied ich mich ein paar Monate später, auf eine offizielle Diagnose zu pfeifen und einfach trotzdem zu behaupten, ich habe ADHS. Ich brauchte einfach präzise Worte, um meine Verfassung zu beschreiben, und meine Depression war für mich keine adäquate Erklärung dafür, dass sich meine eigenen Erfahrungen so sehr mit denen von nicht‐depressiven Menschen mit ADHS deckten.

Ich hatte mich selbst mit ADHS diagnostiziert und meiner Ansicht nach war daran auch nichts verwerflich. Ich meine, es hatte ja nicht mal materiellen Einfluss auf irgendwas. Ich benutzte jetzt bloß ein neues Wort für mich, das mir aufgrund all meiner Erfahrungen mit der Materie passend erschien. Nichts Anderes war Jahre zuvor passiert, als ich mein Geschlecht austüftelte. An meiner Person änderte sich durch das Annehmen neuer Labels nichts – ich fand lediglich die richtigen Worte, um einen Baustein meiner Identität zu definieren. Ich musste linguistisch nicht mehr im Dunkeln tappen, um mich selbst zu verstehen.

Aber mittlerweile kann ich keinen wirklichen Enthusiasmus für meine Selbstdiagnose mehr aufbringen. Ich scheue mich davor, von mir selbst als Person mit ADHS zu denken. Das Label ist weggefallen. Und eigentlich sollte das ja ebenfalls keine Auswirkung haben, oder? Meine Symptome und Beschwerden sind immer noch die gleichen wie während meiner Zeit „mit“ ADHS und während meiner Zeit „vor“ ADHS. Labels ändern ja nichts an den Umständen, die durch Labels beschrieben werden können. Richtig?

Menschen mit ADHS berichten immer noch von ihren Erfahrungen und ich finde mich immer noch in ihnen wieder, aber als „Außenseiterin“ hat es nicht mehr dieselbe Bedeutung wie zuvor. Ich bin keine Person mit ADHS. Ich bin überhaupt nichts. Ich bin einfach nur noch neurodivergent, ein abstrakter, wabbeliger Sammelbegriff, genauso nutzlos und nichtssagend wie „nichtbinär“ es vor zehn Jahren war. Statt „Sorry, das bereitet mir Schwierigkeiten, weil ich ADHS habe“ gibt es jetzt nur noch „Sorry, das bereitet mir Schwierigkeiten, weil mein Hirn kaputt ist“ für mich.

Und es ist ja nicht nur mit ADHS so. Autistische Menschen haben ebenfalls Einiges mit mir gemeinsam, soweit ich das einschätzen kann, aber ich wäre überrascht, wenn ich tatsächlich die Kriterien für Autismus erfüllte. Die Quacksalber in der Klinik meinten in ihrem Abschlussbericht sogar, es könnte bei mir in Richtung Borderline gehen, aber da stehen so viele Fragezeichen hinter, dass es sich überhaupt nicht lohnt, darüber ernsthaft als Label nachzudenken.

Ich weiß, was in meinem Kopf vorgeht, und ich weiß, dass sehr viele andere Menschen ähnliche Köpfe haben, aber all diese Menschen besitzen Labels, die ihre Situation beschreiben, und gehören zu Gruppen, denen diese Labels gemein sind – und ich nicht. Ich bin überhaupt nichts. Ich habe von allem ein bisschen was aber von nichts genug, um irgendwo dazuzugehören. Allerhöchstens könnte ich noch das „Depressiv“‐Label tragen, aber je weniger ich mir bewusst sein muss, dass ich depressiv bin, desto besser. Ich versuche doch, die Depression zu besiegen, sie endgültig aus meinem Leben zu verbannen. Was nützt es mir da, sie zum Teil meiner Identität zu erheben?

Seltsam, oder? Dass es mir bei psychischen Störungen und Krankheiten so sehr um Identität geht, meine ich. Es ist ja nicht wie bei queeren Labels, die man nach Belieben annehmen und wieder ablegen kann, wenn sich das Selbstverständnis ändert. Es bedeutet etwas, bestimmte Symptome zu zeigen. Das geht über den Effekt, den meine pure Identität auf mein Leben hat, weit hinaus.

Und dennoch reicht es mir nicht, einfach nur darüber informiert zu sein, wie mein Hirn tickt und wie ich damit am besten zurechtkommen kann. Ich brauche Labels. Es macht mich unglücklich, nicht in einer Schublade zu stecken, und ich bin mir ehrlich gesagt unsicher, wie ich als Person, die Schubladendenken als eine der größten Plagen der Menschheit betrachtet, mit diesen Gedanken umgehen soll. Einfach unterdrücken? Oder vielleicht einen dritten Anlauf für eine ADHS‐Diagnose starten, um letztendlich doch Befriedigung zu erfahren? Dieses Mal ganz sicher...?


Aufmerksamen Lesern mag an dieser Stelle aufgefallen sein, dass die Lösung für mein Schubladendilemma direkt vor meiner Nase liegt. Ich besitze bereits ein neurodivergentes Label: Ich bin hochbegabt. Hochbegabung ist eine psychische Störung. So sehe ich die Dinge zumindest. Wikipedia scheint den Störungsbegriff eher abzulehnen. Apropos, wollen wir mal ein bisschen genauer im Wikipedia‐Artikel „Hochbegabung“ lesen?

Hey, das klingt ja alles fast so, als ließen sich meine zahlreichen psychisch bedingten Probleme mit meiner Hochbegabung in Kombination mit einer Depression erklären! (Und offenbar auch meine Kurzsichtigkeit und Allergien!?)

Wenn das aber nun der Fall ist, weshalb stimmt es mich dann so melancholisch, dass ich angeblich kein neurodivergentes Label auf mich anwenden könne? Nun, ich habe zwei Theorien.

Erstens habe ich in meiner derzeitigen Internetumgebung kein wirkliches Gefühl einer Gemeinschaft. Sehr viele Leute, mit denen ich persönlich befreundet bin oder deren kreativen Output ich immens schätze, haben ADHS oder sind autistisch. Es ist nicht schwer, im Internet zufällig über Betroffene und ihre Räume zu stolpern. Ich bin seit Jahren Mitglied des /r/adhdmeme‐Subreddits und ich habe nicht den geringsten Dunst, wie ich den überhaupt entdeckte. Gesucht hatte ich definitiv nicht danach. Ich suche nie. Ist so ’ne Macke von mir.

Ich könnte euch spontan jedoch keine einzige Internetpersönlichkeit nennen, von der ich weiß, dass sie hochbegabt ist, ohne gleichzeitig in eine der anderen Kategorien zu fallen – geschweige denn ein ganzes Forum von und für Hochbegabte. Und da ich wie erwähnt ja nicht suche, wird es wahrscheinlich schwer werden, etwas daran zu ändern.

Der zweite Punkt ist, dass... naja... Es ist irgendwie seltsam? Zu erzählen, dass man hochbegabt ist, fühlt sich automatisch so an, als würde man mit seinem IQ prahlen. Das ist definitiv nicht das Bild, das ich von meiner Beziehung zu meiner Hochbegabung vermitteln möchte. Die Phase habe ich hinter mir.

Selbst beim Schreiben dieses Absatzes komme ich mir schleimig vor. Ja, ich bin froh darüber, intelligent zu sein. Ich mag meine Hobbies und Interessen. Und wenn es nur bei der Intelligenz bleiben würde, hätte ich ja auch kein Problem mit meiner Hochbegabung, aber die ganzen negativen Folgen auf meine geistigen und sozialen Fähigkeiten gehören nunmal leider auch dazu.

Deswegen sträube ich mich so gegen die Benutzung des Begriffs. „Hochbegabung“ klingt halt so, als hätte man den kognitiven Jackpot geknackt und würde das allen Normalos unter die Nase reiben, aber in Wahrheit leide ich unter ihr genauso sehr, wie ich von ihr profitiere. Und ich kann einen so positiv behafteten und gleichzeitig tabuisierten Begriff nicht benutzen, um über mein Leid zu sprechen. Es passt einfach nicht zusammen. „Hallo, mein Name ist Lotte, und mein Problem ist, dass ich mega intelligent bin.“ Das geht doch nicht.


Worauf wollte ich letzten Endes hinaus? Auf gar nichts. Tut mir leid, aber es gibt hier weder These noch Synthese. Ich wollte einfach nur meine komplizierten Gedanken mit der Welt teilen. Willkommen auf meinem Blog.